Kontakt

Ambulanter Hospizdienst e.V. 
für Bornheim und Alfter
Königstr. 25
53332 Bornheim
Telefon: 02222 995 9449
Mobil: 0178 813 43 13
Fax: 02222 995 9441
Bürozeiten
Mo. 10:00-12:00 Uhr
Di.  12:00-15:00 Uhr
Do. 10:00-15:00 Uhr
und nach Vereinbarung
hobo(at)hospizdienst-bornheim.de www.hospizdienst-bornheim.de facebook.com/Hospiz-dienst.Bornheim.Alfter

Hospizsprechstunde im St. Elisabeth Seniorenzentrum Alfter jeden 2. Donnerstag im Monat von 15:00 - 17:00 Uhr
Spendenkonto

IBAN

DE88 3705 0299 0046 2446 46 

BIC

COKSDE33

 

Mai 2017

Spendenaktion von Porta am 06. Mai 2017

Große Spendenaktion im Porta Bornheim

 

Am 06. Mai 2017 wurden anlässich des Geburtstages von Herrmann Gärtner, dem Unternehmensgründer, 10% des Tagesumsatzes gespendet.

 

Wir bedanken uns bei Porta und allen Besuchern für die großzügige Unterstützung.

März 2017:                                                

"Zeitlos" für die gute Sache

"Zeitlos" für die gute Sache

Die Musiker des Roisdorfer Quintetts "Zeitlos" gaben im November ihr Debüt. Dabei kamen 500 Euro zusammen. Dieser Erlös ging nun an drei Bornheimer Einrichtungen. Der nächste Auftritt ist für den 12. Mai geplant.

11.800 Euro für den guten Zweck - Senioren unterstützen Vereine und Einrichtungen in Bornheim

Seniore erwirtschafteten 11.800 Euro für den guten Zweck

Mit dem Erlös von Basaren, insgesamt 11.800 Euro, unterstützen die Bewohner des Senioren-Wohnstift Beethoven neben der aktiven Jugendarbeit in Bornheim auch die Bornheimer Bürgerstiftung, den Ambulanten Hospizdienst für Bornheim und Alfter und als neuen Spendenempfänger den Verein Rückenwind.

Dezember 2016:

3.500 verkaufte Adventskalender

3.500 verkaufte Adventskalender

2015 gab es ihn zum ersten mal: den Bornheimer-Benefiz-Adventskalender. Dieses Jahr wurden alle 3.500 Stück verkauft. Der Erlös von 13.000 Euro ging an den Ambulanten Hospizdienst für Bornheim und Alfter, die ökumenische Lebensmittelausgabe LebEKa und den Verein Rückenwind Alfter/Bornheim.

Frische Waffeln im Bauhaus

Auch 2016 war die Waffelback-Aktion ein voller Erfolg. An den Adventssamstagen verkaufte der Ambulante Hospizdienst frisch gebackene Waffeln im Bornheimer Bauhaus. Die Zutaten für den Teig und die Geräte wurden, wie schon in den Jahren zuvor, vom Bauhaus gestellt. Das eingenommene Geld fließt in die Aus- und Weiterbildung unserer Ehrenamtler.
Für die Unterstützung durch das Bauhaus-Team und allen Waffelessern bedanken wir uns an dieser Stelle und freuen uns auch dieses Jahr wieder fleißig für Waffelnachschub während der Adventszeit zu sorgen.

September 2016:                                               15 Jahre Ambulanter Hospizdienst e.V. für Bornheim und Alfter

Für Menschen da sein

Alt-Bundespräsident Horst Köhler sagte eins, "Nicht durch die Hand eines anderen soll ein Mensch sterben, sondern an der Hand eines anderen."

 

Sie begleiten Schwerkranke und Sterbende

Seit 15 Jahren und mit aktuell 23 Ehrenamtler kommt der Ambulante Hospizdienst e.V. für Bornheim und Alfter seinem Ziel nach schwerstkranke und sterbende Menschen zu Hause zu begleiten; dazu zählen auch die Alten – und Pflegeheime.

 

Geburtstagsfeier in neuen Räumen

Zusammen mit der Koordinatorin Ute Zirwes begleiten sie Patienten und deren Angehörige, führen Gespräche, lesen vor oder unternehmen Spaziergänge. Während einer Begleitung wird stets versucht auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Betroffenen einzugehen.

 

Neue Räume zum Geburtstag

In einem 80-stündigen Kurs werden Ehrenamtler zu Hospizbegleiterinnen und -begleitern ausgebildet. Ein neuer Befähigungskurs ist für das Frühjahr 2017 geplant. Veranstaltungsort werden die Räumlichkeiten des Ambulanten Hospizdienstes e.V für Bornheim und Alfter sein, die nach dem Umzug genügend Platz in einladender Atmosphäre bieten. Weitere Informationen zum Befähigungskurs und wie Sie die Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes für Bornheim und Alfter unterstützen können finden Sie hier.

(Er)Leben bis zum Tod

(Er)Leben bis zum Tod

Das Ziel der Hospizbewegung ist es, die Bedürfnisse und Wünsche Schwerstkranker oder Sterbender zu erkennen, für diese einzutreten und die letzte Lebensphase so lebenswert wie individuell möglich zu gestalten.

Geschulte Hospizhelfer unterstützen hierbei nicht nur die Sterbenskranken, sondern auch deren Angehörige.  Am Ambulanten Hospizdienst e.V. für Bornheim und Alfter ist Koordinatorin Ute Zirwes erste Ansprechpartnerin für Betroffene.

 

Pressestimmen

April 2015: Traute Zell ist Ehrenvorsitzende

 

 

Eine herzliche Abschiedsfeier gab es für Traute Zell, die 10 Jahre dem Hospizdienst vorgestanden hat und jetzt Ehrenvorsitzende ist. Die Schirmherren Wolfgang Henseler und Dr. Rolf Schumacher, der neue Vorstand, ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter, Kirchenvertreter und zahlreiche Ehrengäste dankten Traute Zell für ihr langjähriges Engagement.

 

Juli 2014: Hospizvorstand sucht Verstärkung

"Es macht Spaß und es kommt viel von den Menschen zurück." So beschreibt Traute Zell, die Vereinsvorsitzende, die Vorstandsarbeit für den ambulanten Hospizdienst. Mit ihr arbeiten Markus Schmitt und Gudrun Hofmann-Artus im Vorstand. Sie suchen Verstärkung, "um der eigentlichen Hospizarbeit den Weg zu ebnen", so Zell im Interview mit Hannah Schmidt.

November 2013: "Den Tod ins Leben lassen"

 

"Die Auseinandersetzung mit dem Tod (...) kann das eigene Dasein lebendig machen, indem sie uns dazu bringt, uns den Fragen, die unsere Sterblichkeit aufwirft, zu stellen." Christian Besner (katholisch.de)  hat einen Bericht geschrieben über Meik Schirpenbachs Vortrag "Tabuthema Tod?" und über unsere Ausstellung. Mehr dazu gibt es hier.

 

 

November 2013: Durch den Sarg gehen

 

 

Auch die Kirchenzeitung Köln hat im November über unsere Ausstellung Sterben, Tod, Auferstehung - und dann?" berichtet.

 

 

November 2013: Interview mit Andrea von Schmude - Trauer ist keine Krankheit

 

 

 

Hannah Schmitt ist im Gespräch mit Hospizkoordinatorin über Trauer, Trauerarbeit und über die Ausstellung Sterben, Tod und Auferstehung, die in Walberberg zu sehen ist. Zum Artikel geht es hier.

 

 

November 2013: Ausstellung Sterben, Tod und Auferstehung

März 2013: Ehrenamtspreis geht an den Hospizdienst

Der Hospizdienst wurde sogar mehrfach für den Ehrenamtspreis vorgeschlagen. Hier geht es zum Artikel.

Januar 2013:Weihbischof Koch besucht den Hospizdienst

 

Mit großem Interesse informierte sich Weihbischof Heiner Koch über die Hospizarbeit in Bornheim und Alfter. Hier geht es zum Artikel.

November 2012: Interview mit der Hospizkoordinatorin

Die Hauptaufgabe des Hospizdienstes ist es, Angehörige zu Hause in der Betreuung ihrer Kranken und Sterbenden zu unterstützen. Interview mit Koordinatorin Andrea von Schmude über Sterbe- und Trauerbegleitung. Hier geht es zum Artikel.

April 2012: Hospizdienst begleitet Menschen beim Sterben

Eine Berührung, ein Gebet, ein Gespräch - all das signalisiert schwerkranken und sterbenden Menschen: Du bist nicht allein. Mit den engagierten Hospizhelfern sprach Ilse Mohr . Hier geht es zum Artikel.

2011: Neuer Vorbereitungskurs für Hospizhelfer

Männer sprechen mit Männern über andere Themen als Frauen  mit Frauen. Gerade in der Hospizarbeit sind vor allem Männer immer wieder gefragt.

2010: Hospizdienst bildet erstmals Trauerbegleiter aus

 

Trauer ist ein starkes Gefühl, das jeden Menschen tief berührt. Manchmal tut es gut, mit jemandem darüber zu sprechen.

2009: Bundeswehrkorps spielt für einen guten Zweck

 

Vor rund 400 Besuchern spielte das Kammerorchester der Bundeswehr zugunsten der ambulanten Hospizarbeit im Vorgebirge.

2008: Labrador Pico besucht alte und schwerkranke Menschen

Pico steht für Nähe und Wärme - und er öffnet die Herzen der Bewohner im Altenheim Maria Hilf. Hier geht es zum Artikel.

2007: Vorsitzende Traute Zell begrüßt das 100. Mitglied

Pfarrer Andreas Schneider der evangelischen Kottenforstgemeinde überreichte feierlich seine Anmeldung. Mit den Mitgliedsbeiträgen wird zu 100% die ambulante Hospizarbeit in Bornheim und Alfter unterstützt.

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2001: Hospizdienst gründet sich in Bornheim- Roisdorf

 

Der allererste Bericht über die ersten Hospizideen im Vorgebirge. Die ersten Schritte waren die Vereinsgründung und eine Qualifizierung für ehrenamtliche Hospizhelfer.